So bestellen Sie Ihr Taxi richtig!
Abholadresse:
- Straße und Hausnummer sowie ggf. Namen auf dem Klingelschild.
- Bei Vorbestellungen: zusätzlich noch das Datum und die gewünschte Abfahrtszeit.
Vergessen Sie bitte nicht, wenn es draußen schon dunkel geworden ist, das Licht am Haus an zu machen. Dies erleichtert uns, Sie schneller zu finden.
Wir vom Heyng Taxi Ruf Vechta sind unter der Rufnummer 04441 - 40 40
das ganze Jahr und 24 Stunden am Tag für Sie zu erreichen!
Wir garantieren Ihnen, dass Ihr gebuchtes Taxi in etwa 8 - 11 Minuten vor Ihrer Tür steht.
Hier noch ein paar zusätzliche Informationen
Kann der Fahrer den Fahrpreis im Taxi auch frei bestimmen?
- Innerhalb des so genannten Pflichtfahrgebietes ist beim Gelegenheitsverkehr (der typischen Taxifahrt, also kein Anrufsammeltaxi, Krankenfahrt, Kurierfahrt, etc.) grundsätzlich nach Taxameter zu fahren.
- Es sind keine Abweichungen nach unten oder oben zugelassen. Verlässt das Fahrzeug den Pflichtfahrbereich (20 km-Radius vom Standort des Unternehmens) kann der Preis frei vereinbart werden.
- Ob sich der Fahrer auf Preisverhandlungen einlässt, ist eine Entscheidung seines Chefs und hängt natürlich im Einzelfall auch von den Umständen und seiner Tagesform ab.
- Ist ein Fahrpreis vereinbart worden, so muss dieser sofort in Vorkasse geleistet werden!
- Für Rabatte bestimmter Personengruppen (Gastronomiemitarbeiter, Studenten, Stammkunden, etc.) verschafft die Nachfrage bei der Zentrale für Klarheit.
- Erledigen Sie das doch bitte schon bei Ihrer Taxibestellung, um eventuelle Unklarheiten sofort zu beseitigen.
- Generell gilt: Alle Taxen eines Taxibezirks haben den gleichen tarif. Egal ob S-Klasse oder VW.
- In der Regel ist der Taxibezirk mit dem Zulassungsort gemäß Kfz-Kennzeichen (VEC) gleich.
Gilt der Fahrpreis im Taxi pro Person oder pro Fahrzeug?
- Grundsätzlich ist ein Taxi nur als Ganzes zu bezahlen. Das gilt auf jeden Fall für den sog. Gelegenheitsverkehr.
Müssen sich Taxifahrer eigentlich nicht anschnallen?
- Ohne Fahrgäste gilt für uns die Anschnallpflicht genauso wie für jeden anderen Autofahrer.
- Wenn wir allerdings mit Fahrgästen unterwegs sind, brauchen wir uns nicht anzuschnallen (schlau wäre es natürlich trotzdem).
- Als Begründung wird immer die hohe Überfallgefahr genannt. So hat man eher die Möglichkeit, schnell das Auto zu verlassen, wenn es gefährlich wird.
Muss ich in das erste Taxi am Stand einsteigen oder kann ich mir einen Wagen aussuchen?
- Der Kunde hat grundsätzlich die freie Wahl, wenn das gewählte Fahrzeug aus der Reihe ausscheren kann.
- Problematisch wird es da also dann, wenn die Wartespur rechts und links durch Bordsteine begrenzt ist. Die vorne stehenden Kollegen dürfen das gewählte Taxi auch nicht an der Abfahrt hindern.
- Nette Kollegen werden dennoch freundlich darauf hinweisen, dass der erste Kollege auch schon am längsten auf seine Fahrt wartet und darum bitten, dort einzusteigen. Eine nette Geste, aber kein Kunde ist verpflichtet, darauf einzugehen. Prinzipiell ist der Grund für eine Auswahl egal.
Was für Konsequenzen hat es für den Fahrgast, wenn er sich im Taxi übergeben muss?
- Ärgerlich ist es auf jeden Fall für beide Seiten. Bei einigermaßen geringen Verunreinigungen darf der Taxifahrer den Dreck nämlich selbst wegmachen.
- Auf jeden Fall ist der Fahrgast für die Sauerei verantwortlich und muss den Schaden auch wieder in Ordnung bringen. In der Regel ist er dazu körperlich nicht in der Lage, sondern wird dann den Fahrer oder das Unternehmen mit der Reinigung beauftragen.
- Was kostet es also? Es entsteht zweierlei Schäden: Umsatzausfall und natürlich der Schaden im Auto, bzw. Reinigungskosten. Als Richtwert (genau Preistabellen gibt es für so was naturgemäß nicht) kann man von 50 Euro je Ausfallstunde zuzüglich Reinigungsmittel, Schmutzzulage und hoffentlich großzügigem Trinkgeld für den armen Fahrer ausgeben.
- Wer natürlich so genial „kotzt“, das er z.B. die Lüftungsschlitze trifft, sollte höher kalkulieren. Das wird nämlich teuer, wenn der Wagen in die Werkstatt muss, um die Schläuche etc. auswechseln zu lassen.